Verkehrszivilrecht

Wesentlicher Bestandteil des Verkehrszivilrechts ist die Schadensabwicklung nach einem Verkehrsunfall. In diesem Rahmen stehen wir Ihnen bei der Regulierung des Schadens durch die Versicherungen zur Seite. Regelmäßig kommt es bei der Geltendmachung der Haftung sowie im Hinblick auf einzelne Schadenspositionen zu Schwierigkeiten mit der gegnerischen Haftpflichtversicherung. Wir unterstützen Sie, wenn entsprechende Einwände gegen die Ihnen zustehenden Ansprüche erhoben werden.

Als Beteiligter eines Unfallgeschehens können Sie Sachschäden und/oder Personenschäden ausgesetzt sein.

Als Sachschäden kommen u.a. Reparaturkosten, Wertminderungen, Totalschäden, Sachverständigenkosten, Nutzungsausfälle und Mietwagenkosten in Betracht. Dabei können Sie grundsätzlich zwischen verschiedenen Abrechnungsmodalitäten wählen (fiktive Abrechnung auf der Grundlage eines Gutachtens oder konkrete Abrechnung).

Unter den Begriff der Personenschäden fallen wiederum z.B. Schmerzensgeld, Verdienstausfall und Haushaltsführungsschaden.

Die mit unserer Tätigkeit einhergehenden Kosten können Teil Ihres Anspruches auf Schadenersatz sein, sodass diese grundsätzlich ebenfalls gegenüber der gegnerischen Haftpflichtversicherung geltend gemacht werden.

Im Falle einer unberechtigten Inanspruchnahme unterstützen wir Sie ebenso bei der Anspruchsabwehr.

Verkehrsstrafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht

Neben dem Verkehrszivilrecht stehen wir Ihnen auch auf dem Gebiet des Verkehrsstraf- und Ordnungswidrigkeitenrechts zur Seite.

Nach einem Verkehrsunfall leitet die Polizei in der Regel ein Bußgeld- oder Strafverfahren gegen den Unfallverursacher ein.

In Betracht kommen hierbei insbesondere folgende Straftaten: die Trunkenheitsfahrt, die Gefährdung des Straßenverkehrs, die Nötigung im Straßenverkehr, das Fahren ohne Fahrerlaubnis oder auch das unerlaubte Entfernen vom Unfallort.

Gibt es für eine Straftat keine Indizien, kann ein Bußgeldverfahren in Betracht kommen. So etwa bei der Verletzung der Vorfahrt. Nebenfolgen können hierbei der Eintrag von Punkten im Fahreignungsregister oder gar ein Fahrverbot sein.

Als Ordnungswidrigkeiten kommen exemplarisch weiter in Betracht: Geschwindigkeitsüberschreitungen, Rotlichtverstöße oder das Nichteinhalten des Sicherheitsabstandes.

Unsere Ansprechpartner für Verkehrsrecht sind